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Über mich

Tobias Kister

In Hannover begann mein Studium der Architektur. Zum Wintersemester 1989 wechselte ich nach Stuttgart, wo ich 1992 mein Diplom an der Technischen Universität absolvierte. Nach kurzer Mitarbeit im Büro Schomers und Schürmann in Bremen, machte ich mich im Jahr 1996 mit Stefan Feldschnieders, aus dem Büro heraus, selbstständig und gründete das noch heute bestehende Büro „Architekten BDA Feldschnieders + Kister, PartGmbB“. Der berufliche Schwerpunkt der architektonischen Arbeit ist von Begin an der Bildungsbereich gewesen. In den mittlerweile über 25 Jahren beruflichen Schaffens, sind gemeinsam über 50 Schulen geplant, gebaut und zum Teil auch initiert worden.

Mit Beginn des Jahre 2022 habe ich mich ganz der Aufgabe der pädagogischen Architektur gewidmet. Hierzu bin ich aus dem Architekturbüro ausgestiegen, um meine Arbeitskraft gänzlich diesem Arbeitsfeld widmen zu können.

„Pädagogische Architektur“

ZUKUNFTS-ORIENTIERTER SCHULBAU

Die intensive Auseinandersetzung mit der „pädagogischen Architektur“ führte mich zu der Erkenntnis, dass die Architektur nicht durch die attributive Bezeichnung zur pädagogischen Architektur wird. Erst wenn sich Pädagogik und Architektur, ausgehend aus ihrer ureigenen Profession, auf dem gemeinsamen Nenner treffen, dann kann etwas neuen entstehen. Dabei ist der gemeinsame Nenner die Aktivität, die Handlung, die sich aus der jeweiligen Pädagogik ergibt, mit dem dafür passenden Raum. Es gilt der Leitsastz „Form follows Funktion“. Die Architektur schafft den Raum, quasi als Dritter Pädagogik, um das zu ermöglichen, was die Pädagogik bedarf. All die so gewonnenen Bedarfe bilden in Ihrer Verbindung den zukunftsorientierten Lernort, den neuen Schulhausbau.

Um mit dieser Erkenntnis ein funktionierendes Gebilde zu schaffen, das anderen ermöglicht, von diesen Expertisen auf ihrem Weg zu einer gelingenden Schule zu profitieren und unterstützt zu werden, bedurfte es der Entwicklung eines geeigneten Rahmens. In Zusammenarbeit mit Hartmut Sancken und seinem Label Teamchanger entstand ein Ansatz, der es erlaubt, Kommunen als Träger sowie Schulen direkt auf ihrem Weg zu einer zukunftsorientierten Schulentwicklung prozessorientiert zu begleiten und zu unterstützen.

„Unser Credo heißt: Form Follows Funktion. Dies gilt gerade für die Schule und andere Lernräume. Als dritter Pädagoge wird der Raum zum Möglichkeitsraum.“ 

Mein Werdegang

MY RESON WHY

Aus der Erinnerung an meine Schulzeit hatte ich stets das Gefühl der Unstimmigkeit. Mein Tagesablauf, der sich für mich gut angefühlt hat, passte nicht in den Rhythmus des Schultages und den damit verbundenen Stundenplan. Damals war es so, dass ich mich anzupassen hatte und meinen gefühlten Rhythmus unterzuordnen. 
Vielleicht war diese Unzufriedenheit eine Triebfeder, mich in meinem beruflichen Werdegang stärker mit dem Thema Bildung zu beschäftigen. 

Besonders intensiv wurde die Auseinandersetzung mit dem Thema Bildung, als die Kinder größer wurden und sich auch bei Ihnen ähnliche Empfindungen zeigten. Parallel zu einem Beitrag von Reinhard Kahl, „wie Schulen gelingen“, trat mein Wunsch, mich intensiv diesem Thema zu widmen, in den Vordergrund.

Mein Werdegang

Meine Reise in die pädagogische Architektur

Günstige Umstände ermöglichten mir, in meinem Wohnort die neu zu errichtende Oberschule zu initiieren und im Rahmen der Zusammenlegung aus Haupt- und Realschule alles inhaltlich neu zu gestalten. Dabei sollte die Rhytmisierung sich aus dem Blickwinkel der Schüler*innen entwickeln und das Verhältnis und das Miteinader zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen neu gedacht werden.

Daraus ist eine Schule geworden, die gemeinsam mit Lehrerschaft, Verwaltung und Politik der Stadt Osterholz-Scharmbeck, einzigartig wurde. Es entstand in Deutschland erstmals eine Lernflächen in Form eines Lernbüros, mit festen Arbeitsplätzen für alle Nutzer der Schule, mit starken Tendenzen zu einer Lernlandschaft.

Diese Chance, tatsächlich ein Paradigmawechsel herbeizuführen, motivierte mich noch intensiver all diejenigen zu unterstützen und zu begleiten, die ebenfalls neue Wege in der Bildung gehen möchten.

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27711 Osterholz-Scharmbeck

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